Bilder vom Final Four
Finale
𝐄𝐛𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧 𝟏 𝐯𝐬. 𝐖𝐒𝐆 𝐑𝐚𝐝𝐞𝐧𝐭𝐡𝐞𝐢𝐧
Das große Finale war ein würdiger Abschluss des Cups. Radenthein startete stark und zeigte gleich zu Beginn, dass man sie nur mit absoluter Top-Leistung schlagen kann. Mit druckvollem Spiel und taktischer Cleverness holten sie sich das erste Spiel mit 6:3.
Im zweiten Spiel wurde es emotional. Die Zuschauer peitschten ihre Teams nach vorne, und Eberstein kämpfte sich zurück. Trotz großer Chancen für Eberstein reichte es am Ende “nur” zu einem 5:5-Unentschieden, was die Spannung weiter steigen ließ.
Zwischenstand EV Eberstein 1:3 WSG Radenthein
Das dritte Spiel war ein echter Schlagabtausch – beide Teams schenkten sich nichts. Diesmal unterliefen der WSG Radenthein ein paar kleine Fehler, welche die Ebersteiner auszunutzen wussten.
Endstand EV Eberstein 3:3 WSG Radenthein
Somit musste die Entscheidung im Ringmassen fallen.
Radenthein beginnt mit einer 8, Eberstein gleicht mit einer 8 aus.
Radenthein legt eine 4 nach, Eberstein kontert mit einer 6 – 14:12 für Eberstein.
Dann der Wendepunkt: Radenthein packt die 10 aus, Eberstein mit einer 0 – 14:22 für Radenthein.
Letzter Schuss Radenthein – eine 4 würde reichen. Der Stock scheint nicht die Ringe zu erreichen, kratzt aber noch die 2 – Spannung pur!
Letzter Spieler Eberstein – eine 10 würde die Verlängerung bringen. Der Stock sieht perfekt aus, rutscht aber knapp drüber – nur eine 8.
Halbfinale 2
𝐄𝐕 𝐄𝐛𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧 𝟏 𝐯𝐬. 𝐄𝐕 𝐄𝐝𝐞𝐥𝐰𝐞𝐢𝐬𝐬 𝐊𝐥𝐚𝐠𝐞𝐧𝐟𝐮𝐫𝐭
Ein Duell auf Augenhöhe, das an Spannung kaum zu überbieten war. Im ersten Spiel setzte sich Eberstein knapp mit 5:4 durch – ein taktisch geprägtes Match mit vielen Führungswechseln und starken Nerven auf beiden Seiten.
Im zweiten Spiel drehte Edelweiss auf und dominierte mit präzisen Schüssen und cleverem Spiel. Eberstein wirkte kurzzeitig überfordert, und Edelweiss sicherte sich das Match mit 7:2.
Das Entscheidungsspiel war ein wahrer Krimi: Nach vier fehlerlosen Kehren stand es 2:2. In der fünften Kehre unterliefen Edelweiss zwei Fehler, die Eberstein eiskalt nutzte und eine 3 schrieb. Diese Führung verteidigten die Routiniers aus Eberstein mit all ihrer Erfahrung und zogen verdient ins Finale ein.
EV Eberstein 1: Uwe Stelzer, Ingo Stelzer, Dietmar Politschnig, Heinz Berger, Erwin Petutschnig
EV Edelweiss Klagenfurt: Mario Pichler, Wilfried Steinbacher, Martin Taferner, Walter Pacher, Walter Bäck
Halbfinale 1
𝐄𝐕 𝐅𝐢𝐧𝐤𝐞𝐧𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧 𝐯𝐬. 𝐖𝐒𝐆 𝐑𝐚𝐝𝐞𝐧𝐭𝐡𝐞𝐢𝐧
Das erste Halbfinale war geprägt von der Kaltschnäuzigkeit der Radentheiner. Im ersten Spiel unterliefen dem EV Finkenstein immer wieder kleine Fehler, die von der erfahrenen Staatsligatruppe aus Radenthein eiskalt ausgenutzt wurden. Mit präzisem Spiel und taktischer Raffinesse sicherte sich Radenthein das erste Match klar mit 8:1.
Im zweiten Spiel bäumte sich Finkenstein nochmals auf. Die rund 20 mitgereisten Finkensteiner-Fans sorgten für lautstarke Unterstützung und brachten Stimmung in die Halle. Doch Radenthein blieb nahezu fehlerfrei und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Finkenstein fand keine Antwort auf die kompakte Spielweise der Gegner – 7:2 für Radenthein und damit der verdiente Finaleinzug.
EV Finkenstein: Markus Samonig, Hannes Pinterics, Philip Smole, Florian Berger, Manuel Pinter
WSG Radenthein: Christian Burger, Heinz Hassler, Heimo Steiner, Manfred Wagenländer, Heinz Wagenländer
